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WARNUNG, Nationale Notlage!! Coronavirus-Pandemie in Deutschland. Beachten Sie die Schutzempfehlungen und Maßnahmen der Behörden! Informationen hier.

Durch einen guten Vorbeugenden Brandschutz und entsprechende Brandschutzaufklärung kann davon ausgegangen werden, dass mehr Menschenleben und Sachwerte bewahrt werden können, als durch alle Einsatzleistungen und Bemühungen im Ernstfall zusammen."  Zitat: Simon Schmeisser- These "VB-ein Weg aus der Feuerwehrkrise" Zeitschrift Feuerwehr

Wenngleich jedes Jahr bis zu 400 Menschen bei Bränden getötet und tausende verletzt werden, spielt dieSimon SchmeisserSimon Schmeisser Brandschutzaufklärung nur eine untergeordnete Rolle in Deutschland. So gibt es für die Bevölkerung kaum Informations- und Aktionsangebote, bei denen sie sich über den Brandschutz im Haushalt informieren kann. Doch nicht nur die Brandschutzaufklärung ist in Deutschland mangelhaft, sondern auch die Selbsthilfefähigkeit im Rahmen des Katastrophenschutzes. So ist heute kaum ein Haushalt auf Stromausfälle, Unwetter oder andere Ereignisse vorbereitet. Diese Lücke will die Beratungsstelle Brandverhütung und Katastrophenschutz Heidelberg/ Rhein-Neckar schließen. Mit unseren Aktionen versuchen wir die Bevölkerung über mögliche Gefahren und Schutzmaßnahmen zu informieren. Leider ist die deutsche Sicherheitsarchitektur weitgehend nur auf die Abwendung einer konkreten Gefahr ausgerichtet, nicht aber auf deren Vorbeugung. Wir halten dieses für einen großen Fehler, da man durch die Vorbeugung viele Unglücke, Opfer und Schäden vermeiden könnte.

 

Leitender Brandschutzbeauftragter

Aktuelle Meldungen der Beratungsstelle Brandverhütung und Katastrophenschutz Heidelberg/Rhein-Neckar:

Vormerken! 13.11.2020 Rauchmeldertag

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Vormerken! 10.09.2020

Bundesweiter Warntag

Jeder vierte Haushalt hat einen Kamin- oder Kachelofen, doch nur wenige schützen sich vor Kohlenmonoxid

Veröffentlicht am 21.10.2020

Initiative zur Prävention von Kohlenmonoxid-Vergiftungen informiert über Gesundheitsgefahren mit Aufklärungswoche zum Start der Heizperiode.

Giftiges Kohlenmonoxid (CO) kann durch verstopfte Abluftrohre und Schornsteine von Gasthermen, Ölheizungen oder Kamin- und Kachelöfen in die Raumluft gelangen. Durch technische Defekte, mangelnde Wartung oder Manipulationen an der Verbrennungseinrichtung können insbesondere bei geschlossenen Fenstern lebensbedrohliche CO-Konzentrationen verursacht werden. Mit einer Aufklärungswoche anlässlich der Umstellung auf die Winterzeit vom 19. bis 25. Oktober weist die Initiative gemeinsam mit Feuerwehren und Schornsteinfegern auf die Gefahr durch Kohlenmonoxid hin.

Ganzen Eintrag lesen »

Fachveröffentlichung zur Rauchwarnmelderpflicht

Veröffentlicht am 13.10.2020

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